Auditionvorbereitung

Auffrischung von Songs und Monologen und mutige Verbesserung ihrer Performance.

Erweiterung des Repertoires für den “Ernstfall”.

Szenische Arbeit an Musical-Songs, deutschen und englischen Popsongs, gern auch Aktuelles.

Entwicklung neuer Farben und Aspekte der zu präsentierenden Figuren.

Training mehrerer Auditionvarianten (und lockere und unverkrampfte Vorstellung, „wie beginne ich eine Audition“, wie reagiere ich auf Unterbrechungen), Improvisationen und Texte um das jeweilige Thema herum, um einen souveränen Umgang zu erzielen.

Training des Wechsels zwischen Gesang und gesprochenem Text, um eine stimmige Gesamtpräsentation zu ermöglichen (oftmals werden zwar die Songs gut gesungen, der anschliessende Dialog kommt aber dann hölzern von der Bühne herab, was nicht nur die Glaubwürdigkeit der Figur beschädigt, sondern oftmals schlagartig die im Song aufgebaute Spannung für den Zuschauer zerstört).

Training dieses Wechsels im Fünfminutenrythmus, um eine Selbstverständlichkeit herzustellen.